PlanET Vario Innenansicht eine Auflösewalze

Presseinformation: PlanET Vario erhält Bestnoten

PlanET Vario überzeugt als Techniklösung

Die PlanET Biogastechnik GmbH hat 80 Betreiber des Feststoffeinbringsystems Vario hinsichtlich Verarbeitung der Einsatzstoffe, Wartungsfreundlichkeit und Energieverbrauch befragt. Auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Vario?“ haben über 88 Prozent mit „gut“ oder „sehr gut“ geantwortet. Ebenfalls mit „gut“ oder „sehr gut“ haben 82 Prozent den Energieverbrauch bewertet. Alle befragten Teilnehmer sagten aus, dass sie sich „wahrscheinlich“ oder „sehr wahrscheinlich“ wieder für den Kauf des Vario entscheiden würden. 2001 hat die PlanET Biogastechnik GmbH die erste Feststoffeinbringtechnik für Biogasanlagen entwickelt.

Vreden, 13. September 2012: Als Entwicklungspionier von Einbringsystemen für Biogasanlagen sieht sich das münsterländische Biogasunternehmen mit dem Ergebnis der aktuellen Kundenbefragung im Kurs der vergangenen Jahre bestätigt. „Unsere technischen Weiterentwicklungen hatten immer zwei definierte Ziele: Möglichst hohe Substratflexibilität und störungsfreier Betrieb auch bei schwierigen Substraten“, skizziert Andreas Thesseling, Leiter der Abteilung Einbringtechnik bei der PlanET Biogastechnik GmbH, die maßgeblichen Ansprüche an Techniklösungen für Einbringsysteme. Beide Herausforderungen habe man sich bei der Entwicklung des Vario zu Herzen genommen, besonders die modulare Erweiterbarkeit von 21 m3 bis 120 m3 böte den Kunden ein Maximum an Flexibilität bei Substratmenge und Fütterungsrhythmus. Außerdem gibt es die Spezialgrößen 11 m3 und 16 m3, eigens entwickelt für die 75kW Hofanlagen. „Herzstück des Vario sind die hydraulisch angetriebenen Förderelemente, die einzeln angetrieben werden und das Material zuverlässig über die Auflösewalze zur Einbringschnecke fördern. Zuverlässig deshalb, weil der Materialtransport auch dann noch gewährleistet ist, sollten tatsächlich mal ein oder sogar mehrere Förderelemente ausfallen“, so der PlanET Produktmanager.

Von strohigem Gras bis zu matschigen Rüben
„Wir führen unsere Kundenbefragungen natürlich auch vor dem Hintergrund durch, unsere Anlagentechnik anwendungsorientiert weiterzuentwickeln“ führt Thesseling weiter aus. „So haben uns Rückmeldungen zu problematischen Einsatzstoffen wie z.B. leicht angefrorenem oder besonders klebrigem Substrat dazu bewogen, optional eine zweite Auflösewalze anzubieten. Diese ermöglicht jetzt auch den reibungslosen Weitertransport von Häcksellängen bis zu 50 mm und Schnittmengen bis zu 100 mm. Wir haben aber auch wichtige Erkenntnisse darüber erhalten, wie das Material optimal in dem Vorlagebehälter geschichtet wird, damit ein störungsfreier Betrieb gewährleistet werden kann“. Für den Fall, dass die Feststoffe über eine Rohrleitung in die Biogasanlage eingespült werden sollen, hat der nordrhein-westfälische Biogasanlagenhersteller den PlanET eco flow® entwickelt. „Diese Lösung ist besonders für Kunden interessant, denen die Aufstellung der Einbringtechnik nur in einiger Entfernung des Fermenters möglich ist“, so der Entwicklungsleiter. „Weiterer Vorteil der Einspüllösung ist die Beschickung mehrerer Fermenter oder die Möglichkeit, flüssige und halbflüssige Kofermente einzubringen“.

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